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Projekt Prävention: Wir Sind gestartet

Ihre Spenden ERWECKEN HOFFNUNG

In der April-Ausgabe von „Christen in Not“ haben wir erstmals für präventive Maßnahmen gegen Christenhass und Christenverfolgung geworben. Unsere Bitte beruhte auf der Hoffnung, dass Hilfe zu guter Ausbildung und Zukunftschancen für Kinder verändert. Der Einfluss finanzstarker fundamentalistischer Muslime aus dem Nahen Osten zerstört das Gleichgeweicht der Chancen für christliche und muslimische Kinder. Mit unserer Schul- und Gesundheitsoffensive unterstützen wir alle Eltern, die vom islamischen Fundamentalismus nichts wissen wollen. Christen bekommen mit der neuen Schule in dem Urwalddorf Avega die gleichen guten Ausbildungschancen.

Prävention und Hoffnung
Dieses Projekt war eine Bitte an Sie, liebe Leser, präventiv einzugreifen, um mit relativ wenig Geld dem Ausbruch von Gewalt gegen Christen entgegenzuwirken. Sie haben diesen Ansatz großartig mitgetragen. Danke von Herzen. Jetzt wissen wir: Wir können die sechs Klassenräume bauen und ein gesundes Umfeld herstellen. Sie haben mit uns den Anfang gemacht.
Bereits Anfang Mai konnte CSI-Österreich die ersten 5.000 Euro überweisen. König Togbe Osei III. hat sofort alles in die Wege geleitet, Material eingekauft und in das entlegene Urwalddorf Avega tranportieren lassen (s. Bild). Dort hatten schon Dorfbewohner alles, soweit es mit einfachen Mitteln ging, vorbereitet. Zuerst wurde der Boden betoniert, damit ein stabiler Grund für die Ziegel bereit steht. Dann begannen die Leute, Ziegel herzustellen. Das ist eine schwere Handarbeit, Maschinen gibt es nicht (s. Foto re. oben).

Ihre Spenden haben das ermöglicht. Bereits jetzt, wo sichtbar wird, wie konkret die Hilfe ankommt, schöpfen die Menschen neue Hoffnung. Die Kinder freuen sich schon auf die Schule mit den festen Wänden, Türen und Fenstern: Endlich nicht mehr vom Wetter abhängig, keine geschlossene Schule in der Regenzeit, gesicherter Unterricht auch für christliche und einige muslimische Schüler, die sich nicht dem Diktat des radikalen Islam unterwerfen wollen. Und Schüler wie Lehrer packen fleissig mit an und helfen bei der Ziegelherstellung (s. Bild).
Der Anfang ist gemacht, dank Ihrer Großzügigkeit !

Ende Mai wurden auch die ersten Probewände mit den eigens hergestellten Ziegeln errichtet, um abschätzen zu können, was an Material gebraucht wird. Es sind nur halbhohe Wände, im Endausbau werden sie selbstverständlich bis zum Dach reichen. Dafür brauchen die Kinder aber weiterhin Ihre Unterstützung. Jetzt ist der Anfang gemacht, die Hoffnung geweckt. Bitte helfen Sie mit, dass die Arbeiten weitergehen können.

Danke für den Startschuss, den Sie ermöglicht haben!

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