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JEMEN: Gräber der vier 2016 ermordeten Mutter Teresa-Schwestern geschändet

Aden – In der jemenitischen Hafenstadt ist am vergangenen Sonntag nachts ein christlicher Friedhof geschändet worden. Die Täter haben Kreuze zerstört, Gräber geöffnet und die Gebeine verstreut. Dabei sind auch die Gräber der vier Schwestern Mutter Teresas (im Bild) profaniert worden – bestätigte im Gespräch mit Radio Vatikan der Apostolische Vikar für Südarabien, Bischof Paul Hinder – die im März 2016 von IS-Kämpfern ermordet wurden, als sie gerade in einem Seniorenheim pflegebedürftige Menschen betreuten.

© Apostol. Vikariat Südarabiens

Diese Schändung ist nur der jüngste Vorfall in einer Reihe von Angriffen, die die lokalen und internationalen Konflikte widerspiegeln, unter denen der Jemen derzeit leidet. UN-Quellen sprechen inzwischen von fast 9.000 Toten und 45.000 Verletzten im Jemen. Mindestens 7 Millionen Menschen befänden sich am Rande der Hungersnot. (rv)

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