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CSI-Österreich und Katholische Männerbewegung (KMB) stellen gemeinsamen Kreuzweg 2019 vor

Weltweit werden rund 100 Millionen Christen verfolgt und vertrieben. Alle fünf Minuten wird ein Christ wegen seines Glaubens ermordet. Diese verfolgten Christen brauchen unsere Hilfe. CSI-Österreich unterstützt betroffene christliche Familien mit konkreten Projekten – rasch und unbürokratisch – in Nigeria, Ghana, Pakistan, Syrien und im Irak.

(v.l.n.r.:) Wilhelm Weiss, stv. Vorsitzender der KMB Diözesanleitung Wien, und Dr. Elmar Kuhn, Generalsekretär von CSI-Österreich stellen den gemeinsamen Kreuzweg vor
(v.l.n.r.:) Wilhelm Weiss, stv. Vorsitzender der KMB Diözesanleitung Wien, und Dr. Elmar Kuhn, Generalsekretär von CSI-Österreich stellen den gemeinsamen Kreuzweg vor

CSI-Österreich und die Katholische Männerbewegung laden in der Fastenzeit die Pfarren und christlichen Gemeinden zum Gebet für unsere verfolgten Brüder und Schwestern ein. Der „Kreuzweg der verfolgten Christen“ zeigt auf, wie aktuell der Leidensweg Jesu heute von so vielen Christen durch ihr Lebenszeugnis nachgegangen wird. Die Texte des Kreuzwegs können auch nichtkatholischen Christen eine Gebetshilfe in der Fastenzeit sein. Besinnen wir uns, wie sicher wir leben können und wie sehr gleichzeitig Christen weltweit verfolgt werden“, betont Dr. Elmar Kuhn, Generalsekretär der ökumenischen Menschenrechts-Organisation CSI-Österreich. Kuhn weiter: „Der Einsatz für Religionsfreiheit ist unsere Pflicht, damit unsere Welt von Fundamentalisten verschont bleibt.“

Bestellung kostenloser Kreuzweg-Materialen

Ab sofort besteht für Interessierte die Möglichkeit, kostenlose Materialien zum Kreuzweg 2019 zu bestellen. CSI-Plakat „Kreuzweg der verfolgten Christen“ (Format A3) CSI-Kreuzwegbroschüre mit den 14 Stationen des Leidens Jesu – zum Mitbeten für jeden Gottesdienstbesucher Der aktuelle CSI-Kreuzweg kann online bestellt werden unter www.kreuzweg.org und unter www.csi.or.at. Unsere MitarbeiterInnen geben per Mail an csi@csi.or.at oder telefonisch unter 01/712 15 07 gerne weitere Auskunft.

CSI-Österreich: Seit fast 40 Jahren die Stimme der Verfolgten
Seit 39 Jahren setzt sich CSI-Österreich (Christliche Solidarität International) für verfolgte Christen aller Erdteile ein. Die ökumenische Menschenrechts-Organisation fordert zugleich die Umsetzung des Artikels 18 der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen“. Demnach hat jeder Mensch Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit – ausdrücklich auch das Recht auf gemeinschaftliche Religionsausübung.

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