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Boko Haram

Nigeria: 105 entführte Mädchen frei

Vater: Meine Tochter wurde nicht freigelassen, weil sie Christin bleiben will!  Abuja – In Nigeria hat die radikal-islamische Terrormiliz Boko Haram (übersetzt bedeutet der Name „Westliche Bildung ist Sünde“) 105 entführte Mädchen freigelassen. Sie waren am 19. Februar bei einem Überfall auf eine Mädchenschule in dem Dorf Dapchi im Bundesstaat …

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Nigeria: Mehr Tote durch Boko Haram-Terror als angenommen

Gouverneur geht von 100.000 Opfern aus – Bislang war von 20.000 die Rede Abuja – In Nigeria hat die Terrormiliz Boko Haram (Westliche Bildung ist Sünde) offenbar weit mehr Menschen getötet als bislang angenommen. Das berichtet die Online-Zeitung „Premium Times“ unter Berufung auf Aussagen des Gouverneurs des Bundesstaates Borno, Kashim …

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Weltverfolgungsindex 2017: Christen werden derzeit weltweit massiver denn je verfolgt

            Christen sind weltweit die am häufigsten verfolgte Religionsgruppe: „Weit mehr als über 100.000 Christen werden jedes Jahr nur aufgrund ihres Glaubens getötet“ verkündete Ján Figel, EU-Sonderbeauftragter für Religionsfreiheit erst Ende November 2016 bei einer internationalen Tagung in Wien über „Christen in Bedrängnis“. Das ist …

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Nigeria: 21 christliche Mädchen nach zweieinhalbjähriger Gefangenschaft von Boko Haram freigelassen

Eltern bangen weiterhin um ihre Töchter Nigeria – Die islamistische Organisation Boko Haram hat am 14. Oktober 21 der vor zwei Jahren im April 2014 entführten Schülerinnen aus Chibok freigelassen. Dies teilte der Sprecher des nigerianischen Präsidenten mit. Nach seiner Aussage wurden die schwer unter Schock stehenden Mädchen – einige …

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Nigeria: Führungswechsel bei Boko Haram

Seit August ist Abu Musab al-Barnawi zum neuen Chef der Terrormiliz Boko Haram für ganz Westafrika ernannt worden. Das hat die jüngste Ausgabe der IS-Zeitschrift Al-Naba mitgeteilt. Al-Barnawi war bisher Sprecher dieser gefährlichen Organisation. In seiner neuen Funktion hat er bereits angekündigt „jede Kirche, die wir erreichen können, mit Sprengfallen …

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NIGERIA: Blutige Übergriffe durch Fulani-Hirten werden oft verschwiegen

Seit einigen Jahren nehmen Übergriffe von extremistischen Fulani-Gruppen in Nigeria zu. Anders als die fundamentalistische Sekte Boko Haram treiben die Islamisten unter den Fulani – der weltweit größten Nomadengruppe – ihr fürchterliches Unwesen nicht nur im Norden. Sie bedrohen inzwischen auch den mittleren Süden – und werden strafrechtlich kaum verfolgt. …

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Nigeria: Bei Selbstmordattentaten innerhalb von 10 Tagen starben rund 200 Menschen

Bei Selbstmordattentaten auf Dörfer und Moscheen im Bundesstaat Borno innerhalb von zehn Tagen starben mindestens 200 Menschen, berichtete die nigerianische Tageszeitung „Vanguard“ Anfang Juli. Die Region gilt als Hochburg von Boko Haram, die im Norden des Landes einen islamischen Staat errichten will. Selbstmordattentäter als Gottesdienstbesucher getarnt Bei einem Selbstmordanschlag in …

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Nigeria: Armut gibt Boko Haram Auftrieb

Militär allein reicht nicht Um Boko Haram langfristig zu bekämpfen, müssen parallel die Armut und Korruption in Nigeria angegangen werden – Militäreinsätze allein reichen nicht, um der Terrorsekte „den Saft abzudrehen“. Daran erinnert in einem Interview der Afrika-Experte Raffaello Zordan von der Kombonianer-Zeitschrift „Nigrizia“. In der Hauptstadt Abuja sitzt seit …

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“Ich bin Charlie, doch ich bin auch Baga“: Nigerias vergessenes Massaker

Pia de Simony Während die beiden furchtbaren Attentate in Paris von Anfang Jänner mit 17 Todesopfern eine wahre Flut der Empörung in ganz Europa ausgelöst haben, ging ein Massaker ungeahnten Ausmaßes im nordnigerianischen Grenzstädtchen Baga in der medialen Berichterstattung fast unter: BBC-Quellen sprechen von bis zu 2.000 Toten… Die Kämpfer …

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Nigeria: Hoher Blutzoll der Kirche durch Boko Haram

Mehr als 600 getötete und 90.000 vertriebene Katholiken Abuja – Die katholische Kirche in Nordnigeria zahlt durch die Attentate der islamistischen Terror-Organisation Boko Haram einen hohen Blutzoll. Mindestens 500 erwachsene Katholiken und 170 katholische Kinder seien dem Terror in den drei nordöstlichen Bundesstaaten Adamaoua, Yobe und Borno seit 2009 zum …

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